Wenn man einen Menschen kennen lernt und feststellt, dass aus der bestehenden Freundschaft durch Umstände, die man nicht wirklich beeinflusst hat, plötzlich auf der einen Seite mehr sein könnte, ist das eine ganz üble Konstellation an Umständen, die man selber nicht mehr beeinflussen kann.
Und wenn man nach seiner Rückfahrt merkt, dass einem das alles fehlt, wird es schwer, diese Lücke zu füllen.
Man merkt, dass man am falschen Platz ist, dass man hier nicht hingehört.
Man hat so viel Liebe erfahren und gehört woanders hin.
Wenn dieser Mensch die letzten Tage bei einem war und genau das passiert, wovor man solche Angst hatte. Nämlich, dass es zu einem Kuss kommt und man danach nicht mehr weiß wohin man gehört....
Wenn man die Frage stellt: „Was wird nun aus uns?
Und leider nicht mehr bleibt als die Antwort: „Keine Ahnung!
Wenn der Kopf ein definitives Nein abgegeben hat, das Gefühl und das Herz es allerdings auf einen Versuch ankommen lassen wollen...
Die Argumente dagegen sehr gut sind, aber die dafür sich stärker in den Vordergrund drücken....
Die Angst, die Freundschaft zerstört zu haben...
Und die Frage, ob das alles Sinn macht.
In dieser Nahct, in der alle wesen der Fantasieebene auf Erden herumwandern und IHR Fest feiern und die Hexen die alten Bräuche wieder neuerwecken und der Pfad zwischen Dunkelheit und Licht offenbart wird.... Diese magische Nacht gilt es heute zu feiern...... Lasst die Lauten aufspielen und das Fest beginnen, viel zu sleten besinnen wir uns auf das Wahre....
Feen-Ruf
Fern von den Städten
wo der Wald immer noch nichts
von der Knechtschaft des Bauholzes weiß
gibt es einen geheimen,
noch immer verzauberten Ort.
Die Elfen tanzen dort
Feen wiegen sich
zu der Musik der Erde
die so schön ist, daß
jedes Menschen Herz
betört und geheilt würde,
könnte sie in der
Welt aus Stahl und Kunststoff
vernommen werden.
Geduldig warten die Wesen
der wahren Welt.
Ab und zu kommt ihnen ein
Mensch nahe und
manchmal hat er ein Herz,
welches die wahre Welt noch liebt.
Dann rufen ihn die Feen,
doch ihre Stimmen sind so sanft..
so zart. Hörst Du sie auch manchmal
durch den Lärm Deines Alltags?
(Walter Lübeck)
Ich hab seit einiegn Tagen immer wieder diese netten Begegnungen auf der Arbeit Ă la "Sag mal, du MUSST das doch wissen, wie schreibt man xyz?"
Der Frage folgt dann ein verwirrter Blick meinerseits und dann die Grüblerpose und dann die Aussage:
"Also, ich würd das jetzt so schreiben, aber ich leg dafür nicht meine Hand ins Feuer, dass das anch der neuen Rechtschreibreform richtig ist."
Da es ja mittlerweile eine Reform von der Reform ist, oder doch shcon die Reform von der reformierten Reform? *grübel*
Egal!
Auf jeden Fall weiß ich noch, wie ich mich schwer damit getan habe, mir das Doppel-S beim dass anzugewöhnen und noch so einige Dinge.
Es gibt auch etliche Dinge der neuen Rechtschreibung, die ich gar nicht mehr nachvollziehen kann.
Wer soll da noch klarkommen?
Mal davon abgesehen finde ich, dass der Delfin immer noch wehtut....
...und s t wird mittlerweile getrennt und nach l m n r steht mittlerweile auch tz und ck und die gute alte Trennung von ck zu kk gibt's auch nicht mehr....
Wer soll da noch durchblicken????
Zur Zeit läuft bei mir alles kreuz und quer, nichts das wirklich mal so läuft wie es soll.
Ich ahb seit zwei, drei Tagen einfach nur noch heftige Kopfschmerzen und schlag mich tapfer und geh trotzdem arbeiten, Schmerzmittel sei dank.
Außerdem besuchen mich meine alten Dämonen immer wieder und immer häufiger.
Ich habe sie vor einigen Jahren wohlweißlich in eine Kiste gesperrt und festverschnürt, damit sie da nie wieder rauskommen.
Doch sie sind bedauerlicherweise in den letzten Jahren gewachsen und werden immer mächtiger.
Sie sind dabei aus ihrem Gefängnis endgültig auszubrechen und wie es zur Zeit aussieht, werde ich sie gewähren lassen müssen, weil mir für sämtliche Gegenmaßnahmen einfach die Kraft fehlt.
Das Leben hat in den letzten Tagen einige unangenheme Dinge ans Licht gebracht, die ich erstmal einordnen und auhc verdauuen muss...
Es sind Dinge, die sehr wehtun und mich innerlich total zerreißen.
Gestern einfach über ne Stunde auf einen Boxsack eingedroschen, heute Bälle gegen Wände geschmissen.
Alles rauslassen, die ganze Wut, die Scham, die Schmach.... Alles in die Kraft setzen und sich auspowern und brüllen.
Das innere Schrein nach außen bringen.
Es tut gut, es hilft zwar nur bedingt aber es tut für den Moment verdammt gut.
Die inneren Dämonen sind immer noch da, wo sie vor Jahren waren, mal schaun in wieweit ich sie irgendwie aufgehalten bekomme....
Wenn Engel eingesperrt werden, werden sie niemals mehr die Chance haben, dass zu tun, wozu sie eigentlich auf die Erde gekommen sind. Man nimmt ihnen das Recht, das Glück zu schenken, das sie in sich tragen.Oftmals denken die Verbrecher nicht daran, wo und wann die Engel arbeiten, aber sie arbeiten für jeden...
Sie sind viel zu gutmütig als den Menschen, die sie verachten und anspucken, das Geleiche anzutun.
Man kann sie foltern und demütigen, doch sie stehen wieder auf und geben der Welt, was sie größtenteils nicht verdient hat. Liebe und vor allem Hoffnung.
Hoffnung, die hilft den Tag und vor allem die dunkeln Nächte zu überleben und überstehen.
Gitterstäbe halten die Engel in ihrer Arbeit nicht auf, sie verlangsamen sie nur...
Engel gibt es überall....
Und ich hoffe, eines Tages auch einer von ihnen sein zu können, mit der Kraft immer gutmütig zu sein und der Kraft immer und überall Hoffnung und Liebe zu bringen....
Juchu, so ein freier Samstag ohne Bahnfahrten oder Stress hat schon was...
Aber merkwürdig ist es schon. Es ist merkwürdig ruhig bei mir in der Wohnung.
Ich ahbe endlich Zeit um in Kisten und Kästen zu kramen. Unter anderem habe ich den zweiten Teil meiner Geshcihte auch wieder gefunden, den ich euch schon länger vorenthalte...
Ja, bei der nächsten längeren Bahnfahrt gibt's dann auch Teil 3 versprochen :-)
Geschichte Teil 2
und dann gibt's auch noch meinen persönlichen Ohrwurm des Tages :-)
und nu geh ich mein Wochenende weiter genießen....
Wenn man nachts durch die Straßen zieht und sich an früher erinnert, ist das schon merkwürdig.
Alte Gedanken kommen zurück, die Zweifel, ob die Entscheidungen, die man getroffen, die richtigen waren und vor allem, was hab ich damals vom Leben erwartet.
Ich hab früh den Glauben an den Prinzen auf seinem weißen Ross verloren, denn Märchen gehören immer noch in Hollywoodstreifen und nicht in meine Welt.
Schon damals war das eigentliche Glück immer den anderen bestimmt und mein Lieblingsplatz, etliche Meter über den Boden auf einem Hochhaus und der Blick in die Ferne und ne Flasche Rotwein haben die meisten dunklen Gefühle betäubt.
Es bleibt bis heute die Frage, wie die Welt sich wohl gefühlt hätte, wenn ich damals das getan hätte, was ich eigentlich vor hatte. Und die faire Chance, die jeder verdient hat, hätt ich auch gerne gehabt. Aber was nicht ist, ist nunmal nicht.
Komsich, wenn die alten Gedanken wieder da sind. Ich bin älter geworden, aber die Gedanken bleiben die selben, wenn auch leicht meiner Lebenssituation angepasst.
Leben heißt für mich bis heute kämpfen. Kämpfe, die ich jeden Tag überstehen muss und die Kraft brauchen. Bloß wozu das alles?
Macht nicht die Entscheidung von früher viel mehr Sinn?
Wäre sie nicht heute auch noch eine gute Entscheidung?
Ich habe damals den Entschluss gefasst, nicht zu gehen, weil cih die Menschen die mich so quälen, mit meiner Anwesenheit nötigen will, zu erkennen, was sie da tun und die Welt so ein kleines bißchen besser zu machen.
*Lacht* ja, da spricht wieder die Idealistin, die Träumerin von einer besseren Welt, die es hier aber nicht geben wird.
Wer weiß, was die Zeit noch bringt.
Ja, so schön er auch war.....heute ist er vorbei, mein langersehnter Urlaub...
Alles Schöne geht einmal zu Ende, so auch 14 Tage Freiheit und Freizeit. Ab Morgen hat mich dann der Alltag wieder in seiner Gewalt und ich werde wieder brav arbeiten gehen dürfen....
Aber ich hab die gestrige Bahnfahrt dazu genutzt mich mal wieder kreativ zu betätigen:
"Wenn die letzte Hoffnung begraben werden muss
und die dunkle, kalte Welt kommt zu dem Schluss,
dass alles, was gesah, so sein sollte
und ich, die Dir doch noch so viel sagen wollte,
beman nie die Chance dazu,
deswegen ich auch finde keine Ruh'.
Ich wollte Dir doch noch berichtet haben,
wie ich mich konnte an Deiner Zärtlichkeit laben.
Die Zeit, die wir hatten war wertvoll,
drum schau ich auch zurück ohne Groll.
Doch die Gefühle lagen brach udn still
und es verging viel Zeit
bis ich wieder zum Lachen bereit
und in mich zurückkehrte der Will'.
Du bist weit weg, in einer anderen Welt,
doch hell und klar dort oben am Himmelszelt
glänzt und strahlt ein Stern
und er erzählt mir: "Ich hab Dich gern!"
Wenn die Wolke hier unten dunkler werden
und ich mich still frag, was ich soll hier noch auf Erden.
Ich liebe wieder, doch eins sei Dir Gewiß bis in alle Ewigkeit:
Du bist in meinem Herzen
und ich wünsch Dir Glück, Gesundheit
und vor allem an Deinem neuen Ort, keine Schmerzen!"
(im April 2007)
Ein kleines Stückchen Glück. Es ehren, es begehren, es lieben und es brauchen. Manchmal sind es nur ganz keine unscheinbare Momente, die doch so viel Glück in sich haben.
Ein unbeschwertes Lachen, ein Ausgelassensein... Einfach das Glück einmal in Händen zu halten, von dem so viele reden und man selbst es doch nie zu Gesicht bekommen wird.
Das Glück, das so unendlich guttut, das hilft Tage der Dunkelheit zu überstehen, das hilft den Tag zu überleben.
Glück kann und darf so vieles sein.
Das Leuchten in den Augen habe ich schon lange verloren, doch ganz ist es noch nicht verglüht. Hin und wieder schaffen es Menschen dieses Leuchten für kleine Momente wieder zu entzünden und mir Glückmomente zu schenken, in denen es mir einfach gutgeht und die Welt ein wenig freundlicher ist und nicht mehr ganz so kalt.
Das Leben ist so schwer und kalt, so dass es mir nicht gelingen würde, es ohne Hilfe von kleinen Glückmomenten zu überwinden und zu bezwingen.
Man sagt, dass die Liebe das größte Gefühl sei, welches es gibt.
Sie ist komprmisslos und stellt in den seltensten Fällen Fragen...
Doch was ist, wenn aus diesem Gefühl ein Gefühl der Eifersucht wird? Wenn die Liebe krank wird und das damalige Vertrauen plötzlich nur noch Misstrauen ist?
Was passiert, wenn alles einfach nur noch Kontrolle ist?
Die Leichtigkeit verschwindet und es wird schwermütig die Tage zu gestalten.
Der Zwang jeden Schritt zu kontrollieren und alles über das Leben des anderen wissen zu wollen, erdrückt.
Erstickt – Lässt keinen Platz zum Atmen.
Macht das Leben schwer, prägt denjenigen der diese Eifersucht ertragen musst und lässt ihn fragen, was aus der ehemals so schönen Leichtigkeit des Seins geworden ist.
Was ist los?
Welchen Grund habe ich gegeben, dass er mir misstraut?
Warum muss er mich kontrollieren?
Warum lässt er mich nicht frei sein?
Heißt es nicht so schön: „Das, was du liebst,lass los und lass es fliegen, wenn es zu dir zurückkommt, wird es für immer dir gehören!
Tja, aber wer möchte schon, wenn er in Fesseln lebt und durch Zufall das Fliegen gelernt hat, wieder in die Gefangenschaft der Schwermut zurückkehren...
Die einst gespürten Gefühlen ersticken, da ihnen die Luft zum Atmen fehlt..
Betrachten wir das Wort Eifersucht einmal genauer.
In diesem Wort steckt das Wort Sucht, die Sucht nach etwas, das man liebt. Die Sucht nach der Nähe des anderen, die Sucht nach dieser Person.
Eifer – der Eifer, die Motivation,etwas zu tun. Die Sucht nach dem Eifer, nach dem Eifern nach Liebe und Nähe.
Die Angst verlassen zu werden, den anderen zu verlieren. Die Angst, dass einem die Geliebte nicht ganz gehört, das sie eines Tages plötzlich weg wäre...
Was wäre dann, wenn sie einen neuen findet, mit dem er nicht mithalten kann...
Wie er's macht,macht er's falsch.
Entweder es heißt, du engst mich zu sehr ein, oder aber, du kümmerst dich ja nie um mich.
Eine gute Mischung aus allem und dann ist die Eifersucht auch nicht mehr nötig....
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